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März 2018: Akkreditierung weiterer Längenmessmittel

Nachdem wir im November 2017 unsere Begehung zur Akkreditierungserweiterung erfolgreich abgeschlossen hatten, haben wir am 16.03.2018 endlich die lang ersehnte Urkunde über diese Akkreditierungserweiterung von der DAkkS zugestellt bekommen. Ab sofort dürfen wir diese zusätzlichen DAkkS-Kalibrierung auch für unsere Kunden durchführen.


Diese Information ist besonders für unsere Automotive-Kunden wichtig, da bekanntlich nach der neuen IATF 16949 von 2016 jeder von externen Dienstleistern zugekaufte „Kalibrierschein ein Akkreditierungszeichen (ein Siegel) tragen muss“.  Diese Forderung wird nur von DAkkS-Kalibrierscheinen und nicht von Werkskalibrierscheinen erfüllt.

Damit können wir ein großes Spektrum der in der Industrie eingesetzten Prüfmittel jetzt auch DAkkS-kalibrieren. Für die Messgräte, für die wir keine eigenen Akkreditierungen halten (z.B. Gewinde oder Endmaße u.a.m.) haben wir akkreditierte Partnerlabors, die diese Kalibrierungen in unserem Auftrag gewissenhaft ausführen.


WICHTIG: Unsere Kunden schätzen uns wegen der verhältnismäßig kurzen Bearbeitungszeit von ca. 5 Arbeitstagen. Dieses Serviceniveau wird auch für unsere DAkkS-Kalibrierungen eingehalten werden. Sollten Partnerlabors eingebunden werden, kommt es unter anderem wegen der zusätzlichen Postwege zu erhöhten Lieferzeiten.


Aufgrund der zu erwartenden höheren Menge an DAkkS-Kalibrierungen, können wir die nicht unerheblichen Akkreditierungskosten auf eine größere Menge von Kalibrierungen umlegen und dadurch unsere Preis für die DAkkS-Kalibrierung senken. Lassen Sie sich ein Angebot unterbreiten oder unsere erweiterte Preisliste zusenden.


Für die Kunden, die die erhöhten Anforderungen der IATF 16949 nicht erfüllen müssen, bieten wir natürlich weiterhin die günstigeren Werkskalibrierscheine an, die in der Qualität nicht hinter den DAkkS-Kalibrierungen nachstehen müssen- lediglich eine andere Akzeptanz haben. Auch unseren Werkskalibrierscheine sind rückführbar auf die nationalen Normale und geben die Messunsicherheit der Kalibrierung an. Sie erfüllen damit alle Anforderungen aus z.B. der DIN EN ISO 9001.